electric room nyc beyondline//you won’t be in my heart, but in my words/you haven’t been too good to me, but anyway you’re not my world/you won’t have my grief, cause my intellect is my sword/I can’t believe I was so naive/to think you liked me – truly/I guess I was just crying out: deceive me.

//picture of the entrance of Electric Room which is one of the better clubs in NYC

Bewusstseinsstrom//Eine schöne Idee, danke sehr. Hansjörg Straub skizziert für das Literaturforum Oberschwaben.

//Edit: Ich sehe nicht, dass ein Text Vergnügen bereiten muss. Ein Text muss gar nichts. Er darf alles und zwar mir Kraft: leben, sterben, aufwühlen, sich selbständig machen, verstören, kaputt schlagen und wieder aufbauen, kämpfen, verwirren, aufdecken, wüten und wehtun bis zum Wahnsinn, verändern und erneuern. Wir sind nicht in Disneyland. Scheiße. Text ist frei!

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